SPIRITUELLE TECHNOLOGIE
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Ich habe gehört, dass Scientologen Gutes für die Gesellschaft tun. Was sind einige bestimmte Beispiele dazu?


Es gehört zur Weltanschauung der Scientology, die in ihr enthaltenen Wahrheiten anzuwenden, um der Menschheit zu helfen. Während Scientology wächst, wachsen auch die humanitären Programme, die von Scientologen unterstützt werden. Zu diesen Programmen gehört jetzt Folgendes:

  • Die grösste nicht von einer Regierung organisierte Anti-Drogen-Kampagne der Welt, die jedes Jahr Zigmillionen potenziell gefährdete Jugendliche erreicht;
  • Die Einrichtung von Drogenrehabilitationszentren in über 40 Ländern;
  • Die grösste nicht von einer Regierung organisierte öffentliche Informationskampagne über Menschenrechte, die die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte auf breiter Ebene bekannt macht;
  • Globale Bildungsprogramme, die Zigmillionen Schülern in Amerika, Europa, Asien und Afrika Lesen und Schreiben beibrachten;
  • Eine Bewegung, die sich auf den Weg zum Glücklichsein gründet, in 135 Ländern aktiv ist, Menschen Auftrieb gibt und die Bruderschaft des Menschen wiederherstellt.
  • Das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, das über 10 Millionen Leuten in jedem grösseren Katastrophengebiet der letzten zwanzig Jahre Katastrophenhilfe brachte.

Wie wir helfen

Ausserdem haben Scientologen mit Hilfe der Citizens Commission on Human Rights Missbräuche aufgedeckt und darauf hingearbeitet, sie gesetzlich zu verbieten, wie etwa die erzwungene Verabreichung von Drogen an Schulkinder, brutale psychiatrische Praktiken wie Elektroschock und Lobotomie sowie Experimente der biologischen Kriegsführung.

Die Kirche war auch einer der ursprünglichen Verfechter des Gesetzes zur Informationsfreiheit und anderer Gesetze, die Leuten Akteneinsicht gewähren, um das öffentliche Interesse zu schützen und Menschenrechtsverletzungen innerhalb von Regierungen zu unterbinden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Scientology Kirche und Scientologen in Übereinstimmung mit den Zielen der Scientology tätig sind: „Eine Zivilisation ohne Wahnsinn, ohne Verbrecher und ohne Krieg, in welcher der Fähige erfolgreich sein kann und ehrliche Wesen Rechte haben können und in welcher der Mensch die Freiheit hat, zu grösseren Höhen aufzusteigen.“




Wie werden nichtreligiöse Programme, die auf den Methoden L. Ron Hubbards basieren, koordiniert?


Sie werden von der Association for Better Living and Education (ABLE, Vereinigung für ein besseres Leben und für Ausbildung) koordiniert, einer internationalen gemeinnützigen Organisation, die sich für Verbesserungen in der Gesellschaft einsetzt.

ABLE wurde 1988 gegründet und hat die Vollmacht, Gruppen, die sich für die Verbesserung der Gesellschaft engagieren, die Genehmigung zu erteilen, L. Ron Hubbards Methoden für ausschliesslich nichtreligiöse, gemeinnützige und lehrende Aktivitäten zu verwenden. ABLE trägt auch die wichtige Verantwortung, dafür zu sorgen, dass diese Methoden bekannt gemacht werden und jedem zur Verfügung stehen, der sie braucht, und dass diejenigen Organisationen, welche die durch Marken geschützten Methoden einsetzen, dies korrekt tun.

ABLE International führt seine Programme direkt und durch einen Verbund von kontinentalen und nationalen Büros aus, die überall auf der Welt zu finden sind. ABLE und seine angegliederten Büros überwachen die Aktivitäten der vier internationalen Organisationen zur Verbesserung der Gesellschaft, die die Methoden von L. Ron Hubbard einsetzen – Narconon, ein Programm zur Drogenrehabilitation; Criminon, ein Programm zur Rehabilitierung von Kriminellen; Applied Scholastics, ein Bildungsprogramm; und ein Programm zur Erhöhung von Toleranz und Moral, das auf dem Büchlein Der Weg zum Glücklichsein basiert, einem Moralkodex, der auf gesundem Menschenverstand beruht.

ABLE hilft nicht nur denjenigen, die unmittelbare Nutzniesser der Anwendung dieses Know-hows sind, bisher unverhoffte Ergebnisse zu erzielen, sondern macht diese Ergebnisse auch in jedem Bereich der Gesellschaft bekannt, der Drogenmissbrauch, Analphabetentum, Unmoral und Verbrechen ausmerzen möchte.




Wer sind Ehrenamtliche Scientology Geistliche


Das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, das Anfang der 1970er-Jahre ins Dasein gerufen wurde, zielt darauf ab, in einer oft zynischen und grausamen Welt praktische Scientology Werkzeuge und freizügige Hilfe zur Verfügung zu stellen.

In den nachfolgenden Jahrzehnten haben Ehrenamtliche Scientology Geistliche in mehr als hundert Krisenregionen Hilfe geleistet, darunter Hunderte Helfer, die innerhalb weniger Stunden nach der Tragödie des 11. September 2001 bei Ground Zero halfen, mehr als 500 Helfer aus 11 Nationen, die nach dem Tsunami in Südostasien zur Stelle waren, und mehr als 900 Ehrenamtliche Geistliche, die sich um die Opfer der Hurrikans Katrina und Rita in Louisiana und in Mississippi kümmerten. Nach dem Erdbeben in Haiti haben die Scientology Kirche und ihre Gemeindemitglieder ganze Flugzeugladungen an dringend benötigten Medikamenten und Nahrungsmittelvorräten geliefert. Ausserdem brachten sie Hunderte Mediziner und Ehrenamtliche Geistliche, um den Haitianern zu helfen, mit ihren Verlusten zurechtzukommen und ihr Leben wieder aufzubauen. Während dieser und vieler anderer Einsätze bei Katastrophen haben Ehrenamtliche Geistliche mit mehr als 500 nationalen und internationalen Nothilfeorganisationen zusammengearbeitet, einschliesslich der US-Behörde für Katastrophenschutz und verschiedener Abteilungen der US-Armee.

Heutzutage gibt es mehr als 200.000 Ehrenamtliche Scientology Geistliche, was sie zur grössten unabhängigen Hilfsorganisation der Welt macht. Allein in den letzten 10 Jahren halfen Ehrenamtliche Scientology Geistliche ungefähr 10 Millionen Menschen.

Ehrenamtliche Scientology Geistliche besitzen ausserdem Know-how, um auch bei persönlichen Katastrophen helfen zu können. Sie bieten Hilfe, um zerbrochene Ehen zu reparieren, gescheiterten Schülern wieder auf die Beine zu helfen, trauernde Hinterbliebene zu trösten und vieles mehr. Daher sind die Goodwill-Touren der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen heute über 240.000 Kilometer hinweg in Afrika, Asien, Südamerika und auf den südpazifischen Inseln willkommen. Ausserdem stehen Ehrenamtliche Scientology Geistliche all denen in Not bei, wo auch immer sich eine Scientology Kirche befindet.

Beistand von Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen ist auch über das Internet auf der Webpage der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen verfügbar. Hier kann man sich mit einem Ehrenamtlichen Geistlichen in Verbindung setzen, um persönliche Hilfe zu erhalten. Man kann sich auch für einen der 19 beitragsfreien Online-Kurse einschreiben, die eine Reihe unterschiedlicher Themen behandeln – von den Grundlagen der Scientology bis zu Kommunikation und Hilfsmitteln für den Arbeitsplatz.

Jeder, der den Wunsch hat anderen zu helfen, kann sich – unabhängig von seinem Glauben – in einer Scientology Kirche als Ehrenamtlicher Scientology Geistlicher ausbilden lassen.

L. Ron Hubbard schrieb: „Ein ehrenamtlicher Geistlicher ist jemand, der seinen Mitmenschen auf ehrenamtlicher Basis hilft, indem er Sinn, Wahrheit und spirituelle Werte im Leben anderer wiederherstellt.

Ein ehrenamtlicher Geistlicher verschliesst seine Augen nicht vor dem Schmerz, dem Bösen und der Ungerechtigkeit des Daseins.

Ehrenamtliche Geistliche handeln nach dem Motto: „Man kann immer etwas tun.“


Ehrenamtlicher Scientology Geistlicher



Was ist die Way to Happiness Foundation?


L. Ron Hubbards Weg zum Glücklichsein ist ein auf gesundem Menschenverstand beruhender Leitfaden zu besserem Leben, der 21 Regeln umfasst, die alle darauf basieren, dass das Überleben von anderen abhängt und dass es ohne allgemeine Bruderschaft keine Freude und kein Glücklichsein gibt. In den ersten drei Jahrzehnten seit seiner ursprünglichen Veröffentlichung wurden fast 100 Millionen Exemplare des Büchleins von Hand zu Hand weitergereicht, was Inspiration für eine weltweite Bewegung war. Die International Way to Happiness Foundation im kalifornischen Glendale unterstützt diese Bewegung und die Verbreitung des Büchleins.

Hier lernen Pädagogen, Führungskräfte von Körperschaften und Würdenträger den Weg zum Glücklichsein in ihrem eigenen Bereich einzusetzen. Dementsprechend nehmen nun verschiedenste Organisationen das Büchlein im Namen der Harmonie und eines besseren Lebens an, wie zum Beispiel die nationale Polizei von Honduras, der Generalsekretär des Philippinischen Roten Kreuzes und der Kongress für Rassengleichheit. Der Weg zum Glücklichsein stellt auch die Basis für das Programm zur Rehabilitierung von Straftätern dar, das ebenfalls die Werke von L. Ron Hubbard nutzt. Es ist als Criminon bekannt und wird in etwa 2'000 Gefängnissen verwendet.

Zur Veranschaulichung der in der Broschüre dargestellten Regeln wurde eine Reihe von Social Spots produziert, die inzwischen täglich auf sechs Kontinenten zu sehen sind. Ausserdem wurde das Buch Der Weg zum Glücklichsein verfilmt und im Jahr 2009 in 17 Sprachen auf DVD von Spielfilmlänge erhältlich gemacht.



Was ist Applied Scholastics


Applied Scholastics ist eine gemeinnützige Organisation, die sich der Verbesserung der Ausbildung mit L. Ron Hubbards Lernmethoden widmet, die allgemein als Study Tech bekannt sind. Da Study Tech, die ursprünglich in den 1960er-Jahren zur Verwendung in Scientology Kursräumen entwickelt wurde, regelmässig Verbesserungen von 25 bis 35% beim Lesen und Verstehen hervorbringt, hat sie inzwischen weltweit Beachtung gefunden.

Während der ersten 3 Jahrzehnte wurde Study Tech hauptsächlich von Pädagogen an der Basis, die unter dem Banner von Applied Scholastics vereint waren, in Schulen und Universitäten eingeführt. Obgleich die Verbreitung immer noch an der Basis stattfindet, nahm sie enorm zu, als das internationale Ausbildungszentrum von Applied Scholastics in Spanish Lake, St. Louis, im US-Bundesstaat Missouri errichtet wurde. Seit seiner Eröffnung hat es ganze Lehrbereiche revolutioniert, indem Spitzenpädagogen die Study Tech in umfassenden Ausbildungsprogrammen vorgestellt wurde. Diese Pädagogen haben sie ihrerseits in etwa 4'000 Schulen und in ganzen Bezirken eingeführt. Gleichzeitig stellen Applied Scholastics Tutoren- und Fördergruppen die Study Tech langsamen oder benachteiligten Schülern zur Verfügung. Alles in allem hat Applied Scholastics auf diesem Weg L. Ron Hubbards Geschenk bezüglich Ausbildung und Bildung mehr als 28 Millionen Schülern in etwa 70 Nationen gebracht.

Applied Scholastics



Was ist Criminon


Criminon bedeutet „kein Verbrechen“ und ist ein Rehabilitierungsprogramm, an dem Kriminelle auf freiwilliger Basis teilnehmen können. Es nutzt das von L. Ron Hubbard entwickelte Know-how, um Sträflingen zu helfen, ihren Stolz und ihre Selbstachtung wiederzugewinnen. Heute wirkt Criminon in mehr als 2'000 Gefängnissen und hilft rund 100'000 Sträflingen mit bemerkenswerten Ergebnissen durch Fernkurse oder durch Seminare vor Ort.

Criminon stellt den Strafgefangenen Wissen und Fertigkeiten zur Verfügung, um ihr Leben zu ändern und produktive Mitglieder der Gesellschaft zu werden. Strafgefangene, die ein Criminon Programm abgeschlossen haben, zeigen enorme Verbesserungen bei der Erfüllung ihrer Bewährungsauflagen – einschliesslich Wiedergutmachung, Bezahlung von Bussgeldern und Leisten von Gemeindediensten. Criminon ist auch dafür bekannt, die Rückfallrate von 80 Prozent auf null zu reduzieren und Gewalttätigkeit in Gefängniszellen auszumerzen. Das Programm ist so erfolgreich, dass es in mehreren Fällen für ganze nationale Gefängnissysteme übernommen wurde.

Criminon



Was ist Narconon


Narconon ist ein hocheffektives, medikamentfreies Entzugs-, Entgiftungs- und Rehabilitationsprogramm, das auf von L. Ron Hubbard entwickeltem Know-how basiert. Narconon, was so viel wie „Keine Drogen“ bedeutet, begann als Basisbewegung Mitte der 1960er-Jahre, als ein Insasse des Staatsgefängnisses von Arizona seine eigenen Drogenprobleme löste, indem er Prinzipien anwandte, die er in L. Ron Hubbards Büchern fand. Dann verwendete er dieselben Prinzipien, um Mitinsassen bei der Lösung derer drogenbedingten Probleme zu helfen.

Heute wird das Narconon-Rehabilitationsverfahren in mehr als 40 Ländern verwendet. Mehr als eine viertel Million Menschen leben nach dem Narconon-Programm ein drogenfreies Leben, während geschätzte weitere 18 Millionen Menschen vom Narconon Drogen-Ausbildungsprogramm erreicht wurden.

Mit Erfolgsquoten, die mindestens vier Mal höher liegen als der internationale Durchschnitt, führte Hubbards Know-how in Bezug auf Drogenrehabilitation zur Etablierung von etwa 200 Narconon-Zentren und -Gruppen. Der Knotenpunkt des Verbunds ist Narconon Arrowhead in Oklahoma, wo Rehabilitations-Spezialisten lernen, wie man das Programm durchführt, um Drogenprobleme zu bewältigen, an die sich andere Einrichtungen nicht einmal heranwagen.     Narconon Schweiz

Narconon



Warum setzen sich Scientologen so nachdrücklich für Menchenrechte ein?


Im Mittelpunkt des Glaubens und der Lehre der Scientology steht die Überzeugung, dass alle Menschen mit den unveräusserlichen Rechten ausgestattet sind, wie sie in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte dargelegt und 1948 von den Vereinten Nationen ratifiziert wurden. Gemäss dieser Überzeugung sponsert die Scientology Kirche die grösste nichtstaatliche Informationskampagne über die Menschenrechte der Welt, wobei sie Einzelpersonen, Gruppen und Regierungsbehörden in 82 Ländern mit Material versorgt. „Was sind Menschenrechte?“-Hefte informieren junge Menschen und Erwachsene über die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in Begriffen, die jeder verstehen kann.

2006 hat die Kirche eine Reihe von 30 Social Spots produziert, welche jeden Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte veranschaulichen. Hinzu kommen eine Studieranleitung, ein Handbuch über Aktivitäten und ein Kit für Pädagogen, womit Lehrer, Menschenrechtsgruppen und Behörden mit wirksamen Werkzeugen ausgestattet werden, um junge Menschen und Erwachsene über ihre Menschenrechte aufzuklären. Ein begleitender Dokumentarfilm, Die Geschichte der Menschenrechte, ergänzt als ein weiteres Werkzeug die Social Spots, die Hefte und die Unterlagen für Lehrkräfte, um ein allgemeines Bewusstsein über und Respekt für die Menschenrechte hervorzubringen.

Dadurch hat die Menschenrechtskampagne der Kirche beinahe eine Milliarde Menschen auf sechs Kontinenten erreicht. Nicht umsonst wurde über die Scientology Kirche gesagt, sie würde mehr für das Bewusstsein über die Menschenrechte tun als sogar die Vereinten Nationen.

Menschenrechte zu einer gelebten Tatsache machen



Warum bekämpft Scientology psychiatrische Missbräuche?


Die Bedenken von Scientology gegen die Psychiatrie stammen nicht von einem Wunsch, den Geisteskranken Behandlung zu verweigern. Vielmehr hat die Kirche Einwände gegen die Missbehandlung der Geisteskranken, womit die Geschichte der Psychiatrie geprägt ist. Deshalb unterstützt die Kirche die Citizens Commission on Human Rights (CCHR), die daran arbeitet, brutale Behandlung von Patienten im Namen „geistiger Gesundheit“ anzuprangern und auszumerzen. Im Verlauf der Jahre hat CCHR in Tausenden Fällen psychiatrischer Vernachlässigung, Misshandlung und Brutalität Ermittlungen eingeleitet und sie aufgedeckt.

Scientologen glauben auch nicht, dass Leute mit Begriffen stigmatisiert und mit „Behandlungen“ „geheilt“ werden sollten, die jeglicher wissenschaftlichen Basis entbehren und äusserst brutal sind. Im Verlauf ihrer langen und tragischen Geschichte hat die Psychiatrie zahlreiche „Heilverfahren“ erfunden, die sich schliesslich als zerstörerisch herausstellten. Im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert wurden geisteskranke Patienten buchstäblich mit Folterinstrumenten behandelt. Als Nächstes kamen Eisbäder und Insulinschocks. Darauf folgte die Elektroschocktherapie, die gebrochene Zähne und Knochen sowie Gedächtnisverlust und komatöse Regression verursachte. Dann kam die präfrontale Lobotomie, bei der ein Eispickel durch die Augenhöhle gestossen wurde. Heute sind es Drogen.

Es ist heute in der psychiatrischen Praxis eine Routinesache, bei Jugendlichen wahllos geistige Störungen zu diagnostizieren und sie damit zu stigmatisieren. Es ist ein unwahrscheinlich gewinnbringendes Geschäft. Während die Psychiater Geld scheffeln, erhält die Gesellschaft eine neue Generation von lebenslangen Psychopharmaka-Abhängigen und damit weitere Kunden für Psychopharmaka.

Heutzutage hat die Vermarktung von Antidepressiva alptraumhafte Ausmasse erreicht. Das Szenario wird noch beunruhigender, wenn man die explosiven Gewaltausbrüche in Betracht zieht, die solche Drogen heraufbeschwören. Ferner gibt es einfach keine Nachweise, dass die Krankheiten überhaupt existieren, die angeblich von diesen Medikamenten behandelt werden können, was nichts anderes bedeutet, als dass wir alle zum Besten gehalten werden.

Das ist kein „Scientology Glaube“ und keine „Scientology Meinung“. Es ist eine Tatsache und der Grund, warum Scientologen sich gegen den Missbrauch der Psychiatrie wenden.





Was ist die Citizens Commission on Human Rights?


Die Citizens Commission on Human Rights (CCHR) wurde 1969 von der Scientology Kirche und dem Autor und Psychiater Thomas Szasz gegründet. Ihre Arbeit besteht darin, Verletzungen der Menschenrechte durch die Psychiatrie aufzudecken und auf dem Gebiet der geistigen Heilung Ordnung zu schaffen. Von einem Einzelbüro hat es sich zu einem einflussreichen internationalen Verbund von Menschenrechtsverfechtern mit 250 Ortsgruppen in 34 Nationen entwickelt. Ihr Hauptsitz ist in Los Angeles, Kalifornien, wo auch das Museum Psychiatrie: Tod statt Hilfe steht. Es zeigt die schockierende Chronik der psychiatrischen Brutalität, angefangen bei den Gräueln von Bedlam und den Versuchen im Konzentrationslager von Dachau, bis zur pauschalen Verabreichung von Drogen und Medikamenten an Kindern für obszöne Profite.

Die Citizens Commission on Human Rights hat darüber hinaus die traurige und brutale Geschichte der Psychiatrie in einer Reihe prägnanter Dokumentationen aufgezeichnet – Ein Milliardengeschäft und Die Vermarktung erfundener Krankheiten.



Einführung in die CCHR



Was tut Scientology um die Umwelt zu schützen?


Gemäss einer Regel ihres Moralkodex engagieren sich Scientology Kirchen und ihre Gemeindemitglieder in örtlichen Kampagnen im Interesse der Umwelt. Bedeutende Aktivitäten sind: Recycling-Projekte, das Säubern öffentlicher Parkanlagen, das Entfernen von Graffiti von Mauern, um Strassenzüge in der Stadt und an Autobahnen zu verschönern, Informationskampagnen über globalen Umweltschutz und Kampagnen, um die Gemeinden zu verschönern. Scientologen in europäischen Städten entfernen auch die von Drogenabhängigen weggeworfenen Spritzen aus den öffentlichen Grünanlagen. Umweltschutz umfasst auch die Verwendung ökologisch verträglicher Baumaterialien beim Bau neuer Scientology Kirchen.



Wie sieht Scientology andere Religionen?


Scientology respektiert alle Religionen. Sie hat mit anderen Religionen den Traum von Frieden und Erlösung gemeinsam. Im Glaubensbekenntnis der Kirche heisst es, „dass alle Menschen unveräusserliche Rechte auf ihre eigenen religiösen Gebräuche und deren Ausübung haben“.

Auf institutioneller Ebene ist die Kirche für ihre religionsübergreifende Gemeindearbeit mit anderen Glaubensgemeinschaften bekannt. Auf persönlicher Ebene gebietet der Moralkodex, dem Scientologen sich verpflichtet fühlen:

  • „Respektieren Sie die religiösen Überzeugungen anderer.“

  • „Auf dem Grundstein der Toleranz lassen sich gute menschliche Beziehungen aufbauen.“

  • „Man braucht sich nur das durch religiöse Intoleranz verursachte Morden und Leiden vor Augen zu halten, das sich durch die ganze Geschichte der Menschheit bis zur Gegenwart zieht, um einzusehen, dass Intoleranz sehr überlebensfeindlich ist.“

  • „Religiöse Toleranz bedeutet nicht, dass man seinem eigenen Glauben keinen Ausdruck verleihen kann. Es bedeutet jedoch, dass der Versuch, die religiösen Glaubensauffassungen und Überzeugungen anderer zu untergraben oder anzugreifen, immer schnell zu Schwierigkeiten geführt hat.“

  • „Auf dem Weg zum Glücklichsein kann es zu Streitigkeiten kommen, wenn man die religiösen Überzeugungen anderer nicht respektiert.“

Religion ist heutzutage Gegenstand vieler Diskussionen und kritischer Betrachtungen. Trotzdem war zu keiner Zeit ihr zivilisierender Einfluss von grösserer Wichtigkeit als heute. L. Ron Hubbard war der Ansicht, dass Religion der erste Ausdruck des Gemeinschaftssinns ist:

Wenn Religion in einer Gesellschaft ohne Einfluss ist oder ihn verloren hat, erbt der Staat die gesamte Last von öffentlicher Moral, von Verbrechen und von Intoleranz. Er muss dann Bestrafung und Polizei einsetzen. Doch das ist nicht erfolgreich, da Moral, Integrität und Selbstachtung, die einer Person nicht schon innewohnen, kaum mit grossem Erfolg erzwungen werden können. Allein durch ein spirituelles Bewusstsein und das Einschärfen des spirituellen Wertes dieser Eigenschaften können sie zustande kommen. Es muss mehr Vernunft und mehr emotionelle Motivation, moralisch und so weiter zu sein, geben, als es Androhung von Strafe durch den Menschen gibt.“



Warum stellen sich einige Leute Scientology entgegen?


Es gibt gewisse Charakterzüge und Einstellungen, die einen bestimmten Prozentsatz der Bevölkerung zu vehementem Widerstand gegen jede Aktivität oder Gruppe, die etwas verbessern will, veranlassen. Dieser geringe Teil der Bevölkerung (etwa 2 Prozent) kann es nicht ertragen, dass Scientology Zustände auf der ganzen Welt erfolgreich verbessert. Die gleichen 2 Prozent der Bevölkerung haben auch etwas gegen jede effektive Hilfe zur Selbstverbesserung. Der Grund, wieso sie so fanatisch gegen Scientology sind, liegt darin, dass Scientology so viel tut, um der Gesellschaft zu helfen. Diejenigen, die sich über eine Verbesserung von Menschen aufregen, sind zahlenmässig Wenige, verglichen mit den Millionen, die Scientology angenommen haben und ihre Bemühungen schätzen, eine bessere Welt zu schaffen.

Die Ursache von Unterdrückung



Warum wird Scientology manchmal als umstritten betrachtet


Wie alle neuen Ideen wird auch Scientology von den Nichtinformierten und auch von denen, die ihre persönlichen Interessen in Gefahr sehen, angegriffen.

Die Wahrheit ist, dass es auf der Welt Menschen gibt, die es befremdend und beängstigend finden, dass normale Menschen, die kaum beachtet werden, praktisch über Nacht eine neue Philosophie annehmen und von den Drohungen der „überlegenen Leute“ unberührt bleiben. In diesem Licht gesehen ist die sogenannte Kontroverse über die Scientology lediglich das verbitterte Alte, das dem strebsamen Neuen Widerstand leistet.



Sieht Scientology die Presse als feindselig an?


Nein. Die Kirche betrachtet die Medien als ein wichtiges Element der Gesellschaft, welches sehr viel Gutes leisten kann, wenn es auf verantwortungsvolle Weise betrieben und eingesetzt wird. Scientologen arbeiten tatsächlich auf der ganzen Welt daran, die Meinungsfreiheit zu schützen und aufrechtzuerhalten.

Ansonsten teilt die Kirche die Ansicht der allgemeinen Öffentlichkeit über die Presse, die Umfragen zufolge findet, dass Presseberichte ungenau, voreingenommen und allzu oft von bestimmten Interessengruppen beeinflusst sind.

Um dem abzuhelfen, folgen Kirchenmitglieder dem Kodex eines Scientologen und arbeiten daran, der Presse genaue Informationen über Scientology und ihre Aktivitäten zu geben. Die Kirche hat tatsächlich im Laufe der Jahre bei Tausenden Gelegenheiten engagiert mit der Presse zusammengearbeitet. Eine verantwortungsbewusste Presse kann ein wirkungsvolles Instrument für Sozialreformen sein, und viele Exposés der Kirche über Menschenrechtsverletzungen wurden nur durch die Medien auf breiter Ebene bekannt. Tatsächlich hat die Kirche in ihrer Zeitschrift Freedom viele Journalisten geehrt, die durch ihr Engagement und ihre Hartnäckigkeit Missbräuche ans Licht gebracht und dabei geholfen haben, notwendige Reformen herbeizuführen.

Es kam jedoch bisweilen vor, dass verantwortungslose Journalisten die Öffentlichkeit absichtlich falsch über Scientology informiert haben. Da Scientology eine neue Religion ist, gab es Unwissen, Missverständnisse und eine gewisse Kontroverse. Das ist bei etwas Neuem und Andersartigem unvermeidlich. Scientology ist da kein Einzelfall. Wenn man aber sensationelle Geschichten erfindet und auf diese Weise religiöse Intoleranz schürt, ist das inakzeptabel. Es erweist nicht nur der allgemeinen Öffentlichkeit einen schlechten Dienst, sondern setzt Scientologen auch Gefahr aus.

In den letzten Jahren haben sich Vertreter der Kirche mit den Herausgabe-Gremien der grössten Mediengesellschaften zusammengesetzt, um sie über Scientology, ihre Richtlinien und Aktivitäten zu informieren. Diese Treffen tragen dazu bei, die Gerüchte und falschen Behauptungen zu zerstreuen, die sich im Verlauf der Zeit in Akten angesammelt haben. Solche Treffen waren sowohl für die Kirche als auch die Journalisten sehr aufschlussreich.




Können Scientologen nach Wunsch als Kirchenmitglieder aktiv sein oder auch nicht?


Gewiss. Es steht Scientologen frei, so aktiv an den Diensten der Kirche teilzunehmen, wie sie wollen. Scientologen, die nicht aktiv sind, aber in gutem Ansehen stehen, können jederzeit wieder an religiösen Diensten teilnehmen. Wenn jemand kein Mitglied der Kirche mehr sein möchte, hat er die Freiheit, sie zu verlassen.



Warum hat die Kirche vertrauliche Schriften?


Die grosse Mehrzahl der Scientology Werke ist für die allgemeine Öffentlichkeit auf breiter Ebene verfügbar und kann von jedermann gelesen und studiert werden. Ein kleiner Teil der Werke, die sich mit den höchsten Stufen spiritueller Seelsorge befassen, ist jedoch nur denjenigen zugänglich, welche die vorherigen Stufen spirituellen Bewusstseins erreicht haben.

Scientologen glauben, dass man auf diese Schriften in spiritueller und ethischer Hinsicht vorbereitet sein muss und dass verfrühter Zugang die spirituelle Entwicklung behindern kann. Aus diesem Grund wird das Wissen in diesen fortgeschrittenen Schriften vertraulich behandelt.

Die grundlegenden Glaubenssätze der Scientology Religion sind öffentlich für jedermann verfügbar. Sie sind in den 18 Grundlagen-Büchern und den 280 begleitenden Vorträgen von L. Ron Hubbard enthalten, die in jeder Scientology Kirche und Mission sowie in öffentlichen Bibliotheken weltweit verfügbar sind. In diesem Bezugsmaterial schreibt und spricht L. Ron Hubbard über die Ursprünge des Universums, die Frage nach der Beziehung des Menschen zu einem Höchsten Wesen und auch über die Entstehungstheorie der Scientology Religion (Die Faktoren).

Die Scientology Religion erkennt die Existenz vergangener Leben an, welche bis in unvordenkliche Zeiten zurückreichen. Scientologen und Leute, die sich dafür interessieren, mehr über solche Dinge zu erfahren, lernen diese grundlegenden Lehrsätze gleich zu Beginn ihres Studium in der Scientology.

Es ist für eine Religion nicht ungewöhnlich, vertrauliche Schriften und Praktiken zu haben. Ähnliche religiöse Praktiken gibt es zum Beispiel im Judentum und bei den Mormonen.



Glauben Scientologen, dass sie von Ausserirdischen abstammen?


Ganz bestimmt nicht. So etwas glauben Scientologen nicht. Etwas anderes zu suggerieren wäre genauso, als würde man darauf bestehen, dass Angehörige der christlichen Religion daran glauben, dass sie von Ausserirdischen abstammen, weil sie glauben, dass es einen Himmel gibt.

Einige Informationen, die man im Internet über die religiösen Glaubensüberzeugungen der Scientology findet, sind eine Mischung aus unrichtigen Aussagen, Verdrehungen und direkten Lügen, die darauf abzielen, die Glaubenslehre der Scientology zu verdrehen. Diese bizarren Aussagen, die von Randgruppen des Internets gemacht werden, sind nicht nur ausgesprochen falsch, sie sind mit Absicht so formuliert, dass sie Scientologen lächerlich machen und ihre tatsächlichen religiösen Anschauungen herabsetzen.



Versucht Scientology die Welt zu beherrschen?


Nein. Das Ziel der Scientology ist, wie L. Ron Hubbard es ausdrückt: „Eine Zivilisation ohne Wahnsinn, ohne Verbrecher und ohne Krieg, in welcher der Fähige erfolgreich sein kann und ehrliche Wesen Rechte haben können und in welcher der Mensch die Freiheit hat, zu grösseren Höhen aufzusteigen.“

L. Ron Hubbard sagte ausserdem: „Wir trachten nicht nach Revolution. Unser Streben gilt ausschliesslich der Evolution zu höheren Daseinsebenen für den Einzelnen und für die Gesellschaft.“

Scientology möchte gesellschaftliche Missstände beheben und Reformen durchführen, und Scientologen glauben, dass es auf diese Weise eine bessere Welt geben kann. Die Aufgabe der Scientology ist nicht, die Welt zu retten. Die Aufgabe der Scientology ist, den Menschen zu befreien.



Warum war Scientology so oft vor Gericht?


Die Kirche ist in vielen Ländern vor Gericht gegangen, um das Recht auf Religionsfreiheit zu verteidigen. In Australien führten die rechtlichen Bemühungen der Kirche zum Beispiel zu einem Sieg, der einen Meilenstein für Religionsfreiheit im Allgemeinen darstellt.

In den Vereinigten Staaten nutzte die Kirche das Gesetz über Informationsfreiheit, um Dokumente zu erhalten, deren Kenntnis entscheidend im öffentlichen Interesse lag, und um Rechenschaftspflicht von Regierungsstellen einzufordern. In manchen Fällen musste die Kirche auch vor Gericht gehen, um ihre urheberrechtlich geschützten Materialien zu verteidigen oder um sicherzustellen, dass die Rechte ihrer Mitglieder gewahrt werden. Aber in jedem Fall ist das letztendliche Ergebnis grössere Religionsfreiheit für alle.



Warum gibt es auf alles in Scientology Copyrights und Markenzeichen


Jede grosse Religion würde sich wünschen, das geschriebene und gesprochene Wort ihres Gründers zu besitzen. Da Scientology in einer modernen Zeit geboren wurde, sind die Schriften und die Aufnahmen des Gründers vorhanden und nachprüfbar. Demnach konnte die Kirche das Vermächtnis L. Ron Hubbards bewahren und sicherstellen, dass die Religion für alle Zeiten unverfälscht bleibt, wie in seiner ursprünglichen Lehre.

Es war L. Ron Hubbards Absicht, dass die Schriften der Scientology nicht nur unverfälscht, sondern auch für immer innerhalb des Geltungsbereiches der Kirche bleiben. Als er darüber hinaus die Materialien, welche die Verwaltung der Kirchen regulieren, entwickelte und systematisch erfasste, wurden diese ebenfalls bewahrt und geschützt.

Scientology und Dianetik funktionieren, wenn sie exakt angewendet werden. Wenn man sie verändert, sind die Ergebnisse nicht gewährleistet.

Um die Schriften zu schützen und sicherzustellen, dass sie niemals verändert oder zweckentfremdet werden, versah L. Ron Hubbard alle Materialien der Religion mit einem Copyright. Um zu garantieren, dass Dianetik und Scientology nicht falsch dargestellt werden können, hat er ferner viele der Erkennungsworte und -symbole der Religion schützen lassen. Diese Copyrights und Markenzeichen bieten ein rechtliches Instrument, um sicherzustellen, dass die religiösen Praktiken der Scientology standardgemäss in genauer Übereinstimmung mit den Schriften ausgeübt und nicht durch Zweckentfremdung oder falsche Verwendung abgeändert werden.

Tatsächlich haben skrupellose Personen im Laufe der Jahre versucht, durch unehrliche Handlungen aus der Dianetik und Scientology zu profitieren. Diese Lehren wurden aber zur spirituellen Befreiung und nicht zu irgendjemandes persönlicher Bereicherung entwickelt. Durch den Besitz der Markenzeichen und der Copyrights und dadurch, dass sie deren korrekte Verwendung durchsetzt, kann die Kirche die Ausführung solcher abträglichen Vorhaben unterbinden.




Gibt es Gesetze gegen die Ausübung der Scientology? Wurde sie jemals verboten?


Natürlich ist das nicht der Fall.

Tatsächlich hat die Kirche in Anerkennung ihrer Beiträge für die Gesellschaft – unter anderem in den Bereichen Ausbildung, Drogen- und Alkoholrehabilitation, Eindämmung der Kriminalität, Menschenrechte und Bestärkung moralischer Wertvorstellungen – zahlreiche Auszeichnungen und Bestätigungen von Regierungen erhalten.




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