SPIRITUELLE TECHNOLOGIE
Direkt zum Seiteninhalt


Wie sehen Scientologen das Leben?


Als ein Spiel. Ein Spiel, bei dem jeder gewinnen kann und niemand verlieren muss. Scientologen sind in Bezug auf das Leben optimistisch und glauben, dass es Hoffnung auf eine geistig gesündere Welt und eine bessere Zivilisation gibt. Sie tun selbst alles, was ihnen möglich ist, um dies zu erreichen.



Nach welchem Moralkodex leben Scientologen?


Es gibt vier Hauptkodizes, denen Scientologen im Leben folgen.

  • Der eine ist der Auditorenkodex, der die grundlegenden Regeln angibt, an die sich ein Auditor halten muss, um ausgezeichnete Ergebnisse beim Auditieren zu gewährleisten.
  • Ein weiterer ist der Kodex eines Scientologen, dessen Richtlinien Scientologen folgen, um die Ziele der Scientology zu erreichen.
  • Dann gibt es einen Ethik-Kodex, Ehrenkodex genannt, dem Scientologen bei ihren täglichen Aktivitäten folgen.
  • Zudem hat L. Ron Hubbard einen Moralkodex mit dem Titel Der Weg zum Glücklichsein geschrieben – ein Leitfaden für ein besseres Leben, der auf gesundem Menschenverstand beruht. Dieser Moralkodex wird sowohl von Scientologen als auch von Nicht-Scientologen verwendet. Viele Millionen Exemplare davon sind in der ganzen Welt verteilt worden.



Wie steht Scientology zu Drogen und Medikamenten?


Scientologen verwenden verschriebene Medikamente, wenn sie körperlich krank sind, und verlassen sich auch auf den Rat und die Behandlung von Ärzten. Scientologen nehmen weder illegale Drogen noch bewusstseinsverändernde Psychopharmaka.

Sie sind der Meinung, dass Drogen extrem schädliche Auswirkungen auf den Menschen haben: auf Körper, Verstand und Geist. Insbesondere vermindern Drogen das Bewusstsein und die Fähigkeiten des Menschen. Sie sind eine „Lösung“ für irgendein Problem, aber werden letztlich selbst ein noch grösseres Problem.

L. Ron Hubbard entwickelte umfassendes Know-how, um sich von den schädlichen Auswirkungen von Drogenrückständen auf Verstand und Geist zu erholen. Dazu gehört auch der Reinigungs-Rundown. Seine Entdeckungen auf diesem Gebiet finden auch im nicht-kirchlichen Bereich breite Anwendung, ganz besonders in dem internationalen Verbund von Narconon-Drogenrehabilitationszentren.




Nehmen Scientologen ärztliche Hilfe in Anspruch?


Ja. Scientologen unterziehen sich im Fall von Krankheiten und Verletzungen medizinischer Behandlung. Bei körperlichen Erkrankungen nehmen sie Medikamente und verlassen sich auf den Rat und die Behandlung eines Arztes.

Die Scientology Kirche hatte immer als feste Richtlinie, dass sie bei Kranken weder Diagnosen noch Behandlungen durchführt. Ärzte sind dazu ausgebildet, sich mit den körperlichen Aspekten von Krankheit oder Verletzung zu befassen. Einem Scientologen mit einem körperlichen Problem wird geraten, einen qualifizierten Arzt aufzusuchen und sich untersuchen und behandeln zu lassen. Unabhängig von der medizinischen Behandlung geht ein Scientologe dann auch jegliches begleitende geistige Trauma an.



Gibt es spezielle Ernährungsregeln oder Vorschriften bezüglich Alkohol und Nikotin in Scientology?


Nein. Es gibt keine Ernährungsvorschriften und keine allgemeinen Verbote gegen das Rauchen oder Trinken.

Jedoch hat Scientology eine Regel, die den Konsum von Alkohol innerhalb von 24 Stunden vor oder während einer Auditingsitzung oder der Ausbildung (z.B. Lebensverbesserungskurse) untersagt. Die Auswirkungen des Alkohols würden es unmöglich machen, aus diesen religiösen Diensten Nutzen zu ziehen.

Das Rauchen ist in den Kursräumen und während der Auditingsitzungen nicht gestattet, da es einen selbst und andere ablenken würde.



Gibt es viele junge Menschen, die sich in Scientology-Kirchen aktiv engagieren?


Junge Menschen geniessen das Leben als aktives Mitglied in der Kirche. Viele von ihnen sind zwischen 22 und 35 Jahre alt. Es kann sein, dass sie aufgrund des Wachstums der Kirche viele Chancen vorfinden, relativ schnell in verantwortungsvolle Positionen aufzurücken. Aber es gibt ebenso eine grosse Anzahl älterer Leute in Scientology. Es ist nicht ungewöhnlich, auf aktive Mitglieder zu treffen, die 50, 60, 70 oder sogar 80 Jahre alt sind.



Muss man bei Scientology seine Individualität aufgeben?


Nein. Menschen sind einzigartig, trotz aller Probleme und Aberrationen, die sie gemeinsam haben mögen. In dem Masse, in dem sie sich vom Reiz-Reaktions-Teil ihres Verstands lösen, werden sie mehr sie selbst, einzigartiger, individueller – mehr sie selbst. Tatsächlich wird man nicht nur ermutigt, sich der eigenen, einzigartigen Identität bewusst zu werden und sie zum Ausdruck zu bringen, es ist das unvermeidliche Ergebnis, wenn man sich auf der Scientology Brücke nach oben bewegt. Weiter lehrt einen die Scientology, die persönliche Integrität zu bewahren.



Welchen Nutzen kann man aus Scientology ziehen?


Scientology löst die Probleme des Menschen, indem sie sich an die spirituellen Ursachen richtet, welche diese Probleme aufrechterhalten. Wenn diese Barrieren zu bröckeln beginnen, kann man besser kommunizieren und ist dadurch besser in der Lage, tiefer gehende zwischenmenschliche Beziehungen zu haben. Man wird frei von unerklärlichen Ängsten und Stress und hat dadurch viel mehr Freude am Leben. Noch wichtiger ist jedoch, dass ein Scientologe ein Verstehen über sein geistiges Selbst erlangt, sein wahres Potenzial entdeckt und Gewissheit über seine eigene Unsterblichkeit als geistiges Wesen zurückgewinnt.

Das ARK Dreieck



Was ist das Ethiksystem der Scientology?


Das Ethiksystem der Scientology Religion beruht vollständig auf Vernunft.

L. Ron Hubbard definierte Ethik als: „Vernunft und die Erwägung optimalen Überlebens“. Er hat ebenfalls erklärt: „Unehrliches Verhalten ist gegen das Überleben. Alles, was die Zerstörung von Individuen oder Gruppen verursacht oder die Zukunft der Rasse beeinträchtigt, ist unvernünftig oder böse.

Ethik kann ausserdem definiert werden als „die Aktionen, die eine Person auf sich selbst bezogen unternimmt, um ihr weiteres Überleben entlang der Dynamiken sicherzustellen.“ Sie ist eine persönliche Angelegenheit. Wenn man ethisch handelt, tut man das aus eigenem Antrieb heraus.

Das Ethiksystem der Scientology beinhaltet ein Verfahren mit sogenannten Zustandsformeln. L. Ron Hubbard hat entdeckt, dass es verschiedene Zustände des Daseins gibt und dass mit diesen Zuständen exakte Formeln verbunden sind. Eine Person kann feststellen, in welchem Zustand sich irgendein Gebiet ihres Lebens befindet, und dann eine Formel anwenden, um diesen Zustand sofort zu verbessern. Diese Aktionen sind zwar sehr einfach, aber wirkungsvoll und haben Millionen von Menschen in die Lage versetzt, ihr Leben auf eine Art zu verbessern, wie sie es niemals für möglich gehalten hätten.

Ein weiterer Teil des Ethiksystems der Scientology ist eine Art von Auditing, die sich Confessional (Beichte) nennt. Der Mensch sucht schon seit langem nach einem Verfahren, mit dem er sich wieder auf den rechten Weg bringen kann. Bereits 500 v. Chr. haben Religionen erkannt, dass die Beichte einen Menschen von der seelischen Last der Sünde befreit.In Scientology hat man entdeckt, dass ein Confessional jemandem, der seinen eigenen Moralkodex und den seiner Gruppe verletzt hat, hilft, sein Gewissen zu erleichtern, sich wieder gut zu fühlen und wieder ein wertvolles Mitglied der Gruppe zu sein.

L. Ron Hubbard schrieb:

Kein Mensch, der nicht selbst ehrlich ist, kann frei sein – er ist seine eigene Falle. Wenn seine eigenen Taten nicht enthüllt werden können, dann ist er ein Gefangener; er muss sich vor seinen Mitmenschen zurückhalten und ist ein Sklave seines eigenen Gewissens.“

Dies sind nur zwei aus einer ganzen Fülle von Hilfsmitteln der Ethik der Scientology.





Was bedeutet der Begriff „unterdrückerische Person“?


Eine unterdrückerische Person ist eine Person, die versucht, andere Leute in ihrer Umgebung zu unterdrücken. Eine unterdrückerische Person wird jede Bemühung, jemandem zu helfen, vermasseln oder herabsetzen und insbesondere jede Sache im Keim ersticken, die darauf angelegt ist, menschliche Wesen stärker oder intelligenter zu machen.

Die unterdrückerische Person ist auch unter der Bezeichnung antisoziale Persönlichkeit bekannt. In dieser Kategorie findet man Napoleon, Hitler, den reulosen Mörder und den Drogenboss. Doch während man diese leicht entdecken kann, allein schon aufgrund der vielen Toten, die sie hinterlassen, existieren antisoziale Persönlichkeiten auch im ganz normalen Leben und bleiben oft unbemerkt.

Die grundlegende Ursache, warum die unterdrückerische Person sich so verhält, wie sie es tut, liegt in einem verborgenen Horror vor anderen. Für sie ist jedes andere Wesen ein Feind – ein Feind, der hinterhältig oder auch offen zerstört werden muss. Die fixe Idee besteht darin, dass das Überleben selbst davon abhängt, „andere unten zu halten“ oder „Leute in Unwissenheit zu halten“. Wenn jemand verspricht, andere stärker oder intelligenter zu machen, würde die unterdrückerische Person äusserste Qualen erleiden.

Deswegen trachtet die unterdrückerische Person danach, Aktivitäten und Gruppen, die auf Verbesserung ausgerichtet sind, zu stören, unaufhörlich zu unterminieren, zu verunglimpfen und schlechte Nachrichten über sie zu verbreiten. Die antisoziale Persönlichkeit bekämpft auch das, worum es in Scientology geht: Menschen zu helfen, fähiger zu werden, und die Zustände in der Gesellschaft zu verbessern. Da sich jeder viele Beispiele für eine unterdrückerische Person vorstellen kann, ist dieser Begriff nicht auf die Scientology beschränkt. Wenn eine solche Person mit Scientology in Verbindung steht, dann wird zum Wohl der Kirche und ihrer Mitglieder eine solche Person öffentlich als unterdrückerische Person bezeichnet, damit andere nicht mit ihr in Kontakt treten.

Zur unterdrückerischen Person erklärt zu werden ist äusserst selten und führt zum Ausschluss aus der Scientology Religion. Dies geschieht im Fall von schweren Verstössen gegen die Glaubensgrundsätze der Scientology und kann auch erfolgen, wenn jemand aktiv das Wohlergehen anderer unterminiert. Dies kann in der Form von kriminellen Handlungen sein, die von der Gesellschaft bereits als ungesetzlich definiert sind, oder durch das Begehen von unterdrückerischen Handlungen gemäss dem Scientology Rechtskodex – dazu gehört auch die öffentliche Abkehr vom Glauben, ein Akt, der in Scientology genauso wie in fast jeder anderen Religion Grund für einen automatischen Ausschluss ist.

Wenn jemand von seiner Religion ausgeschlossen worden ist, verliert er sowohl die Gemeinschaft der Kirche als auch die anderer Scientologen. Der Zustand bleibt aufrecht, bis wieder ein gutes Einvernehmen hergestellt ist. Wenn wieder ein Zustand guten Einvernehmens hergestellt ist, wird das Verbot des Umgangs mit anderen Scientologen aufgehoben. Ähnliche Vorgehensweisen gibt es seit Tausenden von Jahren auch bei anderen religiösen Gemeinschaften, und sie wurden von Gerichten als ein Grundrecht anerkannt.

Die Ursache von Unterdrückung



Was ist das „Abbrechen der Verbindung“?


Ein Scientologe kann Probleme mit seinem spirituellen Fortschritt im Auditing oder der Ausbildung haben, wenn er mit jemandem in Verbindung steht, der unterdrückerisch ist oder Scientology und ihren Lehren feindlich gegenübersteht. Der gesamte spirituelle Fortschritt, der durch Scientology gewonnen wurde, könnte sehr wohl verloren gehen, nur weil eine antagonistische Person, die jemandem einfach nur schaden will, diesen fortwährend abwertet. Um diese Situation zu lösen, kann man entweder den Antagonismus des anderen mit wahren Informationen über Scientology und die Kirche beheben oder – als letzte Möglichkeit, wenn alle anderen Versuche einer Bereinigung fehlgeschlagen sind – „die Verbindung abbrechen“ oder aufhören, mit der Person zu kommunizieren.

L. Ron Hubbard schrieb diesbezüglich:

Der Ausdruck beheben oder etwas in Ordnung bringen bedeutet im Allgemeinen, die Situation mit einem anderen Menschen wieder zu glätten, indem man die Grundwahrheiten der Kommunikation anwendet.

Der Ausdruck Abbrechen der Verbindung ist definiert als eine selbstbestimmte Entscheidung einer Person, dass sie nicht mehr mit einer bestimmten anderen Person in Verbindung sein will. Es ist ein Durchtrennen einer Kommunikationslinie.

Das grundlegende Prinzip von ‚bereinigen oder die Verbindung abbrechen‘ existiert in jeder Gruppe, und unsere unterscheidet sich da nicht.

Es ähnelt sehr dem Umgang mit einem Verbrecher. Wenn er die Situation nicht bereinigt, dann greift die Gesellschaft zur einzigen anderen Lösung: Sie „unterbricht“ die Verbindung des Verbrechers mit der Gesellschaft. Mit anderen Worten, sie entfernen den Burschen aus der Gesellschaft und stecken ihn in ein Gefängnis, weil er sein Problem nicht bereinigt und auch nicht mit seinen kriminellen Taten gegen andere aufhört.

Ein Mensch, der die Verbindung abbricht, macht einfach von seinem Recht Gebrauch, mit einer bestimmten Person zu kommunizieren oder auch nicht. Das ist eines der grundlegendsten Rechte des Menschen. L. Ron Hubbard weist auf Folgendes hin:

Wenn man das Recht hat zu kommunizieren, dann muss man auch das Recht haben, Kommunikation von jemand anderem nicht zu empfangen. Es ist diese letztgenannte logische Folge aus dem Recht zu kommunizieren, die uns das Recht auf unsere Privatsphäre gibt.“

Es gibt keine Richtlinie in Scientology, die fordert, dass ein Mitglied die Verbindung zu irgendjemandem abbricht, der einfach nur andere Ansichten hat, schon gar nicht zu Familienmitgliedern oder Freunden. Ganz im Gegenteil fordert der Moralkodex der Scientology, dass Scientologen die religiösen Überzeugungen anderer respektieren. Die Kirche unterstützt gute familiäre Beziehungen, egal ob Scientologen oder nicht, und die familiären Beziehungen verbessern sich üblicherweise auch mit Scientology, weil man als Scientologe lernt, mehr zu kommunizieren und jegliche Probleme zu lösen, die früher einmal existiert haben.




Befasst sich Scientology mit Gehirnwäsche oder Kontrolle über den Verstand?


Nein. Wir tun das genaue Gegenteil. Scientology befreit Menschen und befähigt sie, selbstständig zu denken.

Millionen von Kirchenmitgliedern aus allen Lebensbereichen haben den Nutzen, den sie aus Scientology gezogen haben, bescheinigt. Die meisten ihrer Erfolgsberichte sagen aus, dass sie ihr Leben jetzt besser im Griff haben als je zuvor.

In der Tat war L. Ron Hubbard einer der ersten, der tatsächliche Experimente mit Gehirnwäsche und Verstandeskontrolle, die von amerikanischen Militärs und Nachrichtendiensten während und nach dem Zweiten Weltkrieg durchgeführt wurden, entdeckt und öffentlich angeprangert hat. Er entdeckte auch, dass die von ihm entwickelte Technik der Dianetik die Auswirkungen einer heimtückischen Form der Hypnose – der sogenannten Schmerz-Drogen-Hypnose – rückgängig machen konnten.

Jahre, nachdem L. Ron Hubbard von diesen psychiatrischen „Mind Control“-Experimenten, die von der Regierung finanziert wurden, erfahren hatte, wurden unter dem Gesetz für Informationsfreiheit Dokumente veröffentlicht, die detailliert beschrieben, in welchem Umfang diese Techniken angewandt worden waren. Im Laufe der Jahre hat die Scientology Kirche zahlreiche Fälle von Gehirnwäsche oder Verstandeskontrolle aufgedeckt, zum Beispiel im Zusammenhang mit dem sogenannten „Deprogrammieren“. Derartige Praktiken sind den Zielen der Scientology genau entgegengesetzt. Scientology möchte den Menschen befreien und seine Fähigkeit rehabilitieren, sein Leben selbst zu lenken.




Missioniert Scientology aktiv neue Mitglieder?


Ja.

Scientologen machen die Scientology Lehren für andere frei verfügbar, da sie möchten, dass auch andere den gleichen Nutzen daraus ziehen, den sie selbst erfahren haben. Die Kirche will, dass mehr Menschen L. Ron Hubbards Lehre kennen und praktizieren, und macht daher aktiv und intensiv Werbung dafür.



Benötigt man Scientology wirklich, um Erfolg im Leben zu haben?


Das ist eine Frage, die man für sich selbst beantworten muss.

Der Gesichtspunkt eines Scientologen ist der, dass jemand, der ohne Scientology ganz gut zurechtkommt, sich immer noch verbessern und sein Potenzial weiter ausschöpfen kann. Bei der Ausübung von Scientology geht es in der Tat sehr stark darum, fähige Menschen noch fähiger zu machen, und normalerweise stellt man fest, dass diejenigen Leute am besten im Leben zurechtkommen, die sich Scientology früh zu eigen machen.




Muss man an Scientology glauben?


Nein. Es wird von niemandem erwartet, dass er an Scientology „glaubt“. Was erwartet wird, ist, dass man die religiösen Prinzipien und Praktiken studiert und anwendet, um selbst zu sehen, ob Scientology funktioniert. L. Ron Hubbard schrieb diesbezüglich:

Alles, was für Sie in Scientology nicht wahr ist, wenn Sie es sorgfältig überprüfen, ist nicht wahr.




Warum sind Scientologen so überzeugt von dem, was sie tun?


Wenn Sie die Chance hätten, sich selbst und die ganze Zivilisation so deutlich zu verbessern, wären Sie auch entschlossen.




Weitere Scientology Fragen und Antworten stehen zu folgenden Themen zur Verfügung


◄  Zurück zu



Weiter mit  



Zurück zum Seiteninhalt